MEINE GESCHICHTE

Ich bin kein Fachmann.
Ich bin SnackAthlet.

SnackAthlet ist nicht aus einem Lehrbuch entstanden, sondern aus meinen eigenen Erfahrungen mit Bewegung, Alltag und der Frage, wie beides selbstverständlicher zusammenfinden kann.

SnackAthlet beim Wandern in den Bergen

Wie die Idee entstanden ist.

Mein Name ist Steffen Rößler, Jahrgang 1978.

Ich bin weder studierter Sportwissenschaftler noch Physiotherapeut oder professioneller Trainer. Und genau das möchte ich auf dieser Seite ganz bewusst deutlich machen.

SnackAthlet ist nicht aus einer wissenschaftlichen Arbeit oder einer professionellen Trainingslehre entstanden, sondern aus meinen eigenen Erfahrungen.

Bewegung – insbesondere das Laufen – begleitet mich seit vielen Jahren. Gleichzeitig gab es immer wieder kleinere Verletzungen, Unterbrechungen und die ganz normale Herausforderung, Bewegung mit Beruf und Alltag zu verbinden.

Irgendwann begann ich, Bewegung anders zu betrachten.

Nicht nur als Trainingseinheit, für die ich mir eine Stunde freihalten muss. Sondern als etwas, das auch zwischendurch stattfinden kann.

Ich fing an, kleine Gelegenheiten im Alltag zu nutzen. Mal für Beweglichkeit, mal für Kraft, mal für Koordination – ohne daraus jedes Mal eine komplette Trainingseinheit zu machen.

Aus diesen vielen kleinen Momenten entstand für mich nach und nach eine persönliche Haltung.

Ich wurde zum SnackAthleten.

Und irgendwann entstand daraus die Idee, meine Erfahrungen weiterzugeben und vielleicht auch dich zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren.

Nicht, indem ich dir sage, welche Übungen du machen sollst. Sondern indem ich dich daran erinnere, wie viele Möglichkeiten für Bewegung dein Alltag bereithält.

SnackAthlet ist deshalb keine Trainingslehre und kein Übungsportal. Ich möchte dir weder Übungsanleitungen noch Trainingspläne vorgeben. Was zu dir passt und was dir Freude macht, entscheidest du selbst.

SnackAthlet soll vielmehr eine Einladung sein, den eigenen Blick auf Bewegung zu verändern und die kleinen Möglichkeiten im Alltag bewusster wahrzunehmen.

Finde deinen eigenen Weg, Bewegung zu einem selbstverständlicheren Teil deines Alltags zu machen.

Was zu dir passt, entscheidest du selbst. Und wenn du gesundheitliche Beschwerden, Erkrankungen oder Unsicherheiten hast, gehört die Frage nach geeigneter Bewegung in fachliche beziehungsweise medizinische Hände.

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